INTERESSENGEMEINSCHAFT e.V.

Groothusen

in Zusammenarbeit mit der Ev. ref. Kirchengemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, den Moijmoakers und dem Ortsvorsteher*in

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24. Mai – Reisetagbuch Folge 3

     

     

     

    21.05.11 Bedenken, die schwankenden Planken der Spreewaldkähne zu betreten, können zerstreut werden. In der Regel kann man – eine gewisse Körpergröße vorausgesetzt – auf eigenen Füßen das greifbar nahe rettende Ufer erreichen.

    Wir gehen in Lübbenau an Bord und der Fährmann staakt  uns sicher nach Lehde und  wieder zurück. Es fällt übrigens eine weitere Domaine der Männer, immer mehr Frauen sind Fährfrauen.

    Die ursprüngliche Absicht, anschliessend die Spreewaldstadt Lübben zu besuchen, fällt dem  Zeitdiktat zum Opfer. Der Chronist, selbst nicht singend, fühlt sich aber verpflichtet, auf das Wirken eines Sohnes dieser Stadt hinzuweisen. Paul Gerhardt, der nach Luther als der bedeutendste protestantische Kirchenlieddichter gilt, wirkte bis zu seinem Tode am 27. Mai 1676 als Archediakton in der Lübbener Kirchengemeinde und wurde am 07. Juni 1976 im Altarraum der Lübbener  Hauptkirche an heute ungekannter Stelle beigesetzt. Als Ersatz bieten wir einen virtuellen Rundgang an. Hier wird die Stadt Lübben beschrieben.
    Und hier kann man etwas über Paul Gerhardt nachslesen.

    Spreewald via Bus, wir nehmen auf der Rückfahrt Landstraßen. Über Vetschau, Burg, Straupitz, Lamsfeld, Peitz und Cottbus geht es zurück zumHotel.

    Morgen geht es weiter.

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19. – 24. Mai – Reisetagebuch Folge 2

    20.05.11 Man merkt es nicht. Das 4000 Einwohner große Krauschwitz, in dem sich unser Hotel befindet, ist ein alter, noch heute bedeutender Industriestandort mit nachhaltig steigenden Übernachtungszahlen im Tourismus. Ein Widerspruch zwischen Tourismus und Gewerbe? Nicht in Krauschwitz. Aus historischen Gründen sind die Industrie- und Gewerbeansiedlungen mit großen Abständen zueinander auf dem Gemeindegebiet verteilt und dazwischen befinden sich Tourismus-Schwerpunkte und Wohngebiete. Dazu hat man  offensichtlich erkannt, dass eine hässliche Gestaltung der Gewerbe-Gebäude und Außenanlagen kein Erfolgsfaktor ist. Hier geht es zur Homepage der Gemeinde  Krautschwitz

    Wir kommen zur richtigen Jahreszeit. Im Kromlauer Park, dem größten Freiland-Rhodendron-Park Deutschlands, stehen Rhododendren und Atzaleen in Blüte, ein farbenprächtiges Blütenmeer. Die Rakotz-Brücke  in dem 1844 geschaffenen 200 ha großen Park bildet im Spiegel des Wassers einen Vollkreis:


    Die Herkules-Statue im Park wurde nach dem Krieg erneuert. Der Chef unseres Hotels, Hermann Vorwerg, versichert uns, dass er Model für die Statue gestanden hat, …wouw:

    In Bad Muskau ließ Hermann von Pückler Muskau den Fürst-Pückler-Park zwischen 1815 und 1845 an der Neiße anlegen.  Der 830 ha große Landschaftsgarten liegt zu etwa zwei Drittel auf polnischem Boden.  Hotelier Vorweg erzählt uns über Fürst Pückler Geschichten, da erscheinen Herr Strauss-Kahn in New York und Bobbele in der Besenkammer harmlos.

    Das Schloß wird zur Zeit mit einem Aufwand von 30 Mio. Euro restauriert und wir bekommen etwas zurück, indem wir uns auf die Freitreppe stellen dürfen:


    Wir laufen wenige 100 Meter über die Neiße-Brücke und befinden uns im polnischen Leknika. Das angeblich „größte Freiluft-Einkaufszentrum an der deutsch-polnischen Grenze“, ein sogenannter Polenmarkt, hat schon mal größere Anziehung ausgeübt:

     

    Wilfried Stachowiak filmt unsere Reise, wir dürfen gespannt sein:


    Drann bleiben, morgen geht es weiter.

     

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24. Mai – Reisetagebuch Folge 1

    19. Mai 2011 Es ist schon Traditon: Die ev. ref. Kirchengemeinde Groothusen hat zur 11. Gemeindefahrt eingeladen.  Die Organisatoren sind Sytze Mulder, Rikus Janssen, Alfred Kamping, Helmut Ross und Wilfried Strachowiak. Der Bus, mit  55 Personen voll besetzt, fährt über Hannover – Magdeburg – Berlin – Cottbus nach Krauschwitz  an der polnischen Grenze.

    Die Reise beginnt am frühen Morgen mit leichtem Nieselregen.  Den weiteren Tag herrscht angenehmes Reisewetter. Und wenn es mal regnet, sitzen wir im Bus.
    Ein durch einen Verkerhsunfall verursachter Stau verzögerte die Fahrt um zwei Stunden.  Wir lassen uns die Zeit nicht lang werden. Unter der musikalischen Leitung von Erika Mulder bringen wir ein gutes Dutzend Lieder aus der liebvoll zusammengestellten Liederfibel zu Gehör.

    Hildegard und Manfred Iwwerks  grüssen an der ehemaligen Zonengrenze Marienborn als Groothuser den Rest der Welt:

    Vor der Mittagspause gibt es eine gute Nachricht:  Die Würstchen lassen sich im Bus heiss machen.  Zu ener guten Nachricht gehört auch eine schlechte:  Der Kaffee bleibt kalt.

    Bus-Unternehmer Harms versucht, die  Kaffeemaschine zu bezirrzen:

    Die Organisatioren lassen sich nicht beirren.  Sytze Mulder  stürmt in die  Ratststätte und lässt alle Thermosbehältnisse mit Kaffee füllen.  So wird  die Rast mit selbst gebackenen Kuchen von Erika Iwwerks und Marianne Stachowiak ein voller Erfolg:

    Mit zwei Stunden Verspätung kommen wir in Krauschwitz im Hotel Fürst Pückler  an.

    Schaut mal rein in das Hotel Fürsst Pückler. Hier geht es zum Hotel .

    Morgen gibt es weitere Informationen. Übrigens, wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

  • Positive Presseresonanz nach Freischaltung der neuen Hompage für Groothusen

    Die Emder Zeitung berichtet am 17.05.11:

    Der Ostfriesische Kurier berichetet am 18.05.11:

     

     

     

Herzlich Willkommen

Die Interessengemeinschaft Groothusen ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Vereinszweck der kulturellen Gemeinschaftsaufgaben und der Pflege der Dorfgemeinschaft.

Sie betreibt diese Hompage zur Information der Einwohner und Gäste. Die Organisationen und Vereine im Dorf unterstützen sie dabei


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