INTERESSENGEMEINSCHAFT e.V.

Groothusen

in Zusammenarbeit mit der Ev. ref. Kirchengemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, den Moijmoakers und dem Ortsvorsteher*in

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19. – 24. Mai – Reisetagebuch Folge 6

    24.05.11: Die polizeilichen Ermittlungen, nach dem versuchten Diebstahl des Busses, ziehen sich hin. Damit uns die Zeit nicht lang wird, macht Hotelier Hermann Vorwerg mit uns einen Spaziergang durch das benachbarte Naturschutzgebiet.

    Nachdem sich herausstellt, dass der durch den Einbruch an dem Bus entstandene Schaden doch nicht so groß ist, wie ursprünglich vermutet, nachdem die Abwicklung mit der Polizei erledigt ist und nachdem ein Monteur mit einem großen Werkstattwagen den Bus überprüft hat, können wir um 12:00 abfahren.

    Hotelier Hermann Vorwerg spendiert uns noch mehrere Kannen Kaffee und wir verabschieden uns herzlich. Der Rest der Reise verläuft problemlos und ist kurz erzählt:
    Auf der Raststätte Milchendorf bei Berlin machen wir eine Kaffeepause und genießen den von den Frauen des Organisations-Teams gebackenen trockenen Kuchen.
    Das verspätete Mittagessen nehmen wir auf Einladung von Johann Harms vom Reisebus-Unternehmen Harms in dem von früheren Fahrten bekannten Hotel Sachsen-Anhalt in Barleben bei Magdeburg ein.
    Nach eine weiteren kurzen Pause erreichen wir um 22:00 Uhr Emden.

    Ein großer Dank gilt Sytze und Erika Mulder und dem Organisations-Team.
    Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.

     

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24.Mai Rückreise verzögert sich

    24.05.11- 11 Uhr Schrecken in der Morgenstunde. Der Bus ist in der Nacht aufgebrochen worden. Man hat wohl versucht, ihn zu stehlen. Er startete nicht. Die Polizeiist schon dagewesen. Die Spurensicherung hat gerade ihre Ermittlungen beendet. Inzwischen schaut die Gruppe nach, ob persönliche Sachen  abhanden gekommen sind. Seit einigen Minuten springt der Bus wieder an. Ein längerer Sicherheitscheck ist noch erforderlich, weil vermutlich auch der Tank angewohrt wurde. Wie es weiter geht ist noch ungewiss. Wir kommen aber bestimmt nach Hause.


  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24.Mai – Reisetagebuch Folge 5

    23.05.11 Eine Region ändert ihr Gesicht. Der Braunkohletagebau und die Kraftwerkssilhouette hinterlassen Spuren. Veränderungen gehören zum Leben sagt der Bürgermeister der Gemeinde Boxberg/ Obere Lausitz. Alte Kraftwerkblöcke werden mit moderner Umwelttechnik nachgerüstet, andere Betriebsteile stillgelegt. Es werden die Chancen der Entwicklung des Ortes gesehen. Die Gemeinde entwickelt sich trotz des Braunkohletagebaus zur Tourismusregion im Lausitzer Land.

    Weiteres über das Kraftwerk und den Tagebau kann man hier erfahren.

    Einige  klettern den Aussichtsturm des Braunkohletagebaus hinauf:

    Die Abraumförderbrücke ist so weit entfernt, dass sich ein  Foto nicht lohnt. Schauen wir lieber nach untern, wo die anderen auf uns warten:

    Ein Besuch des Lausitzer  Findlingspark Nochten ist nicht nur für Gartenliebhaber ein Erlebnis. In einem modern gestalteten Begrüßungscenter gibt es eine Video-Einführung:

    Der Förderverein Lausitzer Findlingspark Nochten e. V. hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Park zu beschreiben, besser als der Chronist es kann.  Hier geht es zum Findlingspark Link lauritzer-findlingspark-nochten.com

    Ein Besuch bei der Glas-Produktion in Döbern weckt das Interessen der Liebhaber feiner Glaskunst. Mit einem  Abstecher zur Confiserie Felicitas in Hornow treffen wir den Geschmack der Schokoladenfreunde.

    Morgen geht es zurück in die Krummhörn.

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19. – 24. Mai – Reisetagebuch Folge 4

     

     

    22.05.11 Die ev. Jakobus-Kirche in Bad Muskau ist eine sehr alte Friedhofskapelle, die heute als Haupt-Kirche dient und nach Aussagen des Pfarrers  heute ausreichend groß ist.  Die Gruppe wird von Pfarrer Schumann und den Gemeindegliedern herzlich begrüßt.

     

    Die Joakobuskirche zu Bad Muskau:

     

    Die Gruppe beim Einzug in die Jakobuskirche:

    Nach einer Mittagssuppe im Hotel geht die Fahrt über Nebenstraßen durch die Muskauer Heide, einem Naturschutzgebiet, in dem inzwischen 4 Rudel Wölfe wieder heimisch sind.
    Der  Flugplatz Rothenburg war zu DDR-Zeiten einer der größten Militärflughäfen. Noch heute werden dort russische Maschinen verschrottet, verkauft und in einer Ausstellung gezeigt.

    Hotelier Hermann Vorwerg zeigt uns Görlitz.  Wir spazieren über die VIA REGIA *) von der ev. Dreifaltifgkeitskirche über das Biblische Haus zur ev. Petrikirche und zur Europabrücke, der Fußgängerbrücke zur polnischen Partnerstadt Zgorzelec.

    Die VIA REGIA:

    Bemerkenswert, in der Evangelischen Dreifaltigkeitskirche  zu  Gölitz befindet sich der Flügelaltar der „Goldenen Maria“ ein Meisterwerk des Mittelalters:

    Es ist warm in Gölitz, aber wenn wir uns im Schatten bewegen, geht es:

    Die evangelische Stadtkirche St. Peter und Paul (Peterskirche) zu Gölitz ist heute für die Öffentlichkeit  wegen einer Veranstaltung zur VIA REGIA *) geschlossen. Wir begnügen uns mit der imposanten Aussenansicht:

    … und begeben uns zur in unmittelbarer Nähe befindlichen Europabrücke über die Neisse. Auf der Mitte der Brücke befinden wir uns mit einem Bein in Polen:

     

     

    Biblische Szenen des Neuen und Alten Testaments kann man an denReliefs des Biblischen Hauses bewundern.

     

    *) VIA REGIA bedarf vielleicht der Erläuterung: 800 Jahre lang war die „via regia“ eine wichtige Handelsverbindung zwischen Ost und West. Sie verband die Städte zwischen Frankfurt am Main und Krakau. Heute reicht diese Kulturstraße des Europarates von Spanien bis in die Ukraine. Zur Zeit finden in Görlitz, aber auch anderswo, Veranstaltungsreihen über die Frage, wie sich globale Entwicklungen auf die Regionen auswirken, statt.

    Morgen geht es weiter.

Herzlich Willkommen

Die Interessengemeinschaft Groothusen ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Vereinszweck der kulturellen Gemeinschaftsaufgaben und der Pflege der Dorfgemeinschaft.

Sie betreibt diese Hompage zur Information der Einwohner und Gäste. Die Organisationen und Vereine im Dorf unterstützen sie dabei


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