INTERESSENGEMEINSCHAFT e.V.

Groothusen

in Zusammenarbeit mit der Ev. ref. Kirchengemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, den Moijmoakers und dem Ortsvorsteher*in

  • Pfingstmontag ist Mühlentag

    Pfingstmontag ist Mühlentag, so heißt es offiziell, und viele Veranstaltungen drehen sich um Mühlenbesichtigungen, öffentliches Mahlen, den Blick zurück in die Zeit, als Wind die Hauptantriebskaraft bei uns war. Auch in Groothusen wollen wir am Mühlentag ein Programm anbieten: es beginnt um 10 Uhr in der Kirche mit der Eröffnung der Ausstellung „Von den Windmühlen zu den Windkraftanlagen“ Das ist gleichzeitig auch   der Titel des Buches, das Johann Heinrich Smid geschrieben hat, und aus dem er ab ca . 10:15 Uhr eine Lesung halten wird. In der Ausstellung werden die wichtigsten Bilder des Buches noch einmal gezeigt.

    Nach der Lesung machen wir bei gutem Wetter eine Radtour für Groß und Klein zu den verschiedenen Windparks:

    Wir fahren über Hamswehrum und  Platthuus nach Diekskiel, wo wir picknicken werden, dann geht es weiter über Pilsum nach Visquard über den Akkerburger Weg, dann durch den Windpark Petjenburg und über Strohburg zurück nach Groothusen.

    Zu dieser „Tour de Windkraft“ laden wir alle herzlich ein. Sie ist so geplant, dass auch Kinder diese Strecke bewältigen können.

    Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie doch Johann Heinrich Smid an unter Tel. 911040.

    Für Picknicksachen sorgt jeder selbst.

    Noch einmal die Zeiten im Überblick:

    Pfingstmontag, 13. 6.:

    • 10 Uhr: Treffen in der Kirche, Ausstellungseröffnung im Chorraum mit einem kleinen Umtrunk,
    • 10.15 Uhr: Lesung aus dem Buch: Von den Windmühlen zu den Windkraftanlagen – von Johann Heinrich Smid;
    • Ca. 10.45: Abfahrt zur Tour de Windkraft ab Kirche Groothusen,
    • Rückkehr gegen 15 Uhr.

     

     

     

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19. – 24. Mai – Reisetagebuch Folge 6

    24.05.11: Die polizeilichen Ermittlungen, nach dem versuchten Diebstahl des Busses, ziehen sich hin. Damit uns die Zeit nicht lang wird, macht Hotelier Hermann Vorwerg mit uns einen Spaziergang durch das benachbarte Naturschutzgebiet.

    Nachdem sich herausstellt, dass der durch den Einbruch an dem Bus entstandene Schaden doch nicht so groß ist, wie ursprünglich vermutet, nachdem die Abwicklung mit der Polizei erledigt ist und nachdem ein Monteur mit einem großen Werkstattwagen den Bus überprüft hat, können wir um 12:00 abfahren.

    Hotelier Hermann Vorwerg spendiert uns noch mehrere Kannen Kaffee und wir verabschieden uns herzlich. Der Rest der Reise verläuft problemlos und ist kurz erzählt:
    Auf der Raststätte Milchendorf bei Berlin machen wir eine Kaffeepause und genießen den von den Frauen des Organisations-Teams gebackenen trockenen Kuchen.
    Das verspätete Mittagessen nehmen wir auf Einladung von Johann Harms vom Reisebus-Unternehmen Harms in dem von früheren Fahrten bekannten Hotel Sachsen-Anhalt in Barleben bei Magdeburg ein.
    Nach eine weiteren kurzen Pause erreichen wir um 22:00 Uhr Emden.

    Ein großer Dank gilt Sytze und Erika Mulder und dem Organisations-Team.
    Auf Wiedersehen im nächsten Jahr.

     

  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24.Mai Rückreise verzögert sich

    24.05.11- 11 Uhr Schrecken in der Morgenstunde. Der Bus ist in der Nacht aufgebrochen worden. Man hat wohl versucht, ihn zu stehlen. Er startete nicht. Die Polizeiist schon dagewesen. Die Spurensicherung hat gerade ihre Ermittlungen beendet. Inzwischen schaut die Gruppe nach, ob persönliche Sachen  abhanden gekommen sind. Seit einigen Minuten springt der Bus wieder an. Ein längerer Sicherheitscheck ist noch erforderlich, weil vermutlich auch der Tank angewohrt wurde. Wie es weiter geht ist noch ungewiss. Wir kommen aber bestimmt nach Hause.


  • Gemeindefahrt in die Lausitz 19.-24.Mai – Reisetagebuch Folge 5

    23.05.11 Eine Region ändert ihr Gesicht. Der Braunkohletagebau und die Kraftwerkssilhouette hinterlassen Spuren. Veränderungen gehören zum Leben sagt der Bürgermeister der Gemeinde Boxberg/ Obere Lausitz. Alte Kraftwerkblöcke werden mit moderner Umwelttechnik nachgerüstet, andere Betriebsteile stillgelegt. Es werden die Chancen der Entwicklung des Ortes gesehen. Die Gemeinde entwickelt sich trotz des Braunkohletagebaus zur Tourismusregion im Lausitzer Land.

    Weiteres über das Kraftwerk und den Tagebau kann man hier erfahren.

    Einige  klettern den Aussichtsturm des Braunkohletagebaus hinauf:

    Die Abraumförderbrücke ist so weit entfernt, dass sich ein  Foto nicht lohnt. Schauen wir lieber nach untern, wo die anderen auf uns warten:

    Ein Besuch des Lausitzer  Findlingspark Nochten ist nicht nur für Gartenliebhaber ein Erlebnis. In einem modern gestalteten Begrüßungscenter gibt es eine Video-Einführung:

    Der Förderverein Lausitzer Findlingspark Nochten e. V. hat sich sehr viel Mühe gegeben, den Park zu beschreiben, besser als der Chronist es kann.  Hier geht es zum Findlingspark Link lauritzer-findlingspark-nochten.com

    Ein Besuch bei der Glas-Produktion in Döbern weckt das Interessen der Liebhaber feiner Glaskunst. Mit einem  Abstecher zur Confiserie Felicitas in Hornow treffen wir den Geschmack der Schokoladenfreunde.

    Morgen geht es zurück in die Krummhörn.

Herzlich Willkommen

Die Interessengemeinschaft Groothusen ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Vereinszweck der kulturellen Gemeinschaftsaufgaben und der Pflege der Dorfgemeinschaft.

Sie betreibt diese Hompage zur Information der Einwohner und Gäste. Die Organisationen und Vereine im Dorf unterstützen sie dabei


Anstehende Veranstaltungen


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